Wie Votano funktioniert.
Drei Schritte trennen eine Frage von einer Reaktion des ganzen Raums: vorbereiten, verbinden, live erleben. Jeder Schritt ist so gebaut, dass er nicht auffällt — bis die Balken wachsen.
Zwei Bildschirme, eine Verbindung.
Du präsentierst auf votano.de. Dein Publikum tippt voti.click ein, scannt den QR-Code oder gibt den sechsstelligen Code direkt ein — kein Download, kein Konto, keine Wartezeit.
Jede Antwort läuft über eine offene WebSocket-Verbindung zurück auf deine Bühne, meist in unter 200 Millisekunden. Kein Reload, kein manuelles Aktualisieren — die Balken wachsen, während dein Satz noch läuft.
< 200 ms
Bühne, live
Ein Werkzeugkasten für jede Art von Aufmerksamkeit.
Nicht jede Frage will dasselbe vom Publikum. Votano gruppiert 11 Folientypen in vier Familien — für jeden Moment im Vortrag das passende Werkzeug.
Meinungsbilder
Schnelle Temperaturmessungen, die in Sekunden ein Ergebnis liefern — ideal für den Einstieg oder zwischendurch.
Kreativität & Sprache
Offene Antworten, die sich zu einem gemeinsamen Bild verdichten — oft der Moment mit dem lautesten Raum.
Wissen & Wettbewerb
Für Momente mit Nervenkitzel — mit Countdown, Auflösung und echtem Spannungsbogen.
Dialog & Struktur
Der rote Faden zwischen den Fragen — Titel, Texte, Bilder und Videos für ruhige Momente im Ablauf.
Vier Themes für vier unterschiedliche Auftritte.
Ein Klick im Editor, und die komplette Bühne wechselt Farbe, Typografie und Bewegungssprache — ohne dass du Inhalte neu bauen musst.
OrionFlagship — dunkel
Violett-zu-Pink-Gradient mit Glow auf tiefdunkler Bühne. Das Standard-Theme für Keynotes und alles, was Eindruck machen soll.
KlarHell — ruhig
Helle Fläche, klare Farben, viel Kontrast — für Firmenpräsentationen und Räume mit hellem Umgebungslicht.
EditorialCharcoal — redaktionell
Tiefes Schwarz, große Typografie, Teal-Akzente. Für Auftritte, die bewusst nicht wie eine Standard-Präsentation aussehen sollen.
AuroraMidnight — atmosphärisch
Driftende Farbflächen im Hintergrund, Glas-Panels vorne. Für Bühnen, bei denen die Stimmung genauso zählt wie das Ergebnis.
Bewegung ist kein Dekor.
Balken wachsen mit Spring-Easing statt linearer Interpolation — das wirkt lebendig statt maschinell. Zahlen zählen hoch, statt einfach zu erscheinen: Das Auge bleibt hängen, genau dort, wo die Aufmerksamkeit hin soll.
Einblendungen sind gestaffelt, nie gleichzeitig. Jedes Element bekommt seinen eigenen Moment — wie ein gut getimter Auftritt, nicht wie ein Dashboard, das lädt.